Pressomassage

maschinelle Lymphdrainage

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Bei der mechanischen Lymphdrainage (Gleitwellenmassage) wird das Bindegewebe nicht durch Hand- und Fingermassagetechniken gestärkt, sondern durch ein spezielles Gerät, das gleichmäßigen Druck auf Haut und Bindegewebe ausübt. Dieses Gerät deckt den gesamten Unterkörper ab und sieht aus, wie eine überdimensionale Plastikhose. Diese „Hose“ ist mit überlappenden Luftkammern ausgestattet und übt nach und nach vom Fuß bis zur Hüfte leichten Druck auf die Haut aus. Auf diese Weise entstehen sanft gleitende Druckwellen, die das Lymphsystem aktivieren.​

Für wen ist die Methode geeignet?

Die mechanische Lymphdrainage wird vor allem bei Schwellungen und Wassereinlagerungen am Unterkörper und am Bauch verwendet. Deshalb ist sie besonders geeignet für Frauen, die unter Wassereinlagerungen an den Beinen leiden oder nach der Entbindung mit dem Babybauch kämpfen. Aber auch bei Cellulite, Besenreisern und Krampfadern kann eine mechanische Lymphdrainage helfen. Viele Praxen bieten eine Kombination von manueller und mechanischer Lymphdrainage an.

Wie funktioniert die Behandlung?

Die maschinelle Lymphdrainage wird in einem Anzug durchgeführt, der mit überlappenden Luftkammern ausgestattet ist. Leichter Druck wird auf die Haut ausgeübt und die dabei entstehenden Druckwellen gleiten über die Haut und aktivieren das Lymphsystem. Überflüssige Stoffe des Körpers werden dann über Niere und Blase abgebaut. Nicht nur Fettpolster und Orangenhaut wird bekämpft, sondern der Körper bekommt eine Entgiftung und Entschlackung. ​

Wann darf ich die Lymphdrainage nicht anwenden?

Bei einer korrekten und professionellen Anwendung der Lymphdrainage tauchen Nebenwirkungen nur selten auf. Du solltest jedoch unter Rücksprache mit Deinem behandelnden Arzt von einer Lymphdrainage Abstand nehmen, falls bei Dir eine oder mehrere der folgenden Beschwerden vorliegen: – starke allergische Reaktionen– Herzschwäche oder Herzerkrankung– Blutgerinnungsstörungen bzw.

Blutgerinnsel– starke Entzündungen​

Nach der Behandlung

Nach der Behandlung ist es äußerst wichtig viel Wasser zu trinken.

Wir empfehlen mindestens 2 Liter.